Bei den Zelttagen zu GastGrafikdesignerin und langjährige Partnerin des Rathenower Heimatbundes e.V. ,Johanna Schulze, referierte bei den Zelttagen zum Thema „Rathenow am Wasser des Lebens“ . Foto: Martin SommerfeldIm Rahmen der Rathenower Zelttage vom 31. Mai bis 14. Juni 2026 unter dem Motto „Die Christen in Rathenow suchen der Stadt Bestes“ nahm am 13. Juni auch eine kleine Abordnung des Rathenower Heimatbundes e.V. teil. Die Einladung ging auf Johanna Schulze zurück, die der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten) angehört und dem Heimatbund durch ihre langjährige Mitarbeit eng verbunden ist.Quelle: intern / 13. Juni 2026Autor: Sommerfeld/ WodtkeVielfältige langjährige ZusammenarbeitAufgrund der langen und vielfältigen Zusammenarbeit mit dem Rathenower Heimatbund e.V. entstand bereits im Vorfeld die Idee, auch den Verein zu den Zelttagen einzuladen. Als Grafikdesignerin gestaltete Johanna Schulze in der Vergangenheit mehrere Sonderausgaben des Rathenower Heimatkalenders maßgeblich mit.Wasser prägt die StadtgeschichteIn einem von drei Vorträgen zeigte Johanna Schulze in ihrem Beitrag „Rathenow am Wasser des Lebens“ die Bedeutung von Havel und Kanälen für die Entwicklung der Stadt auf. Anhand eines Zeitstrahls vom 8. Jahrhundert bis heute erläuterte sie, wie Wasserwege über Jahrhunderte Wirtschaft und Alltag bestimmten.Mit dem Niedergang der Ziegelindustrie und dem Ausbau von Straße und Schiene verlor die Schifffahrt auf der Havel zunehmend an Bedeutung. Heute spielt vor allem der Wassertourismus eine wichtige wirtschaftliche Rolle für die Region.Heimatbund stellt Publikationen vorNach den Vorträgen bot sich für die Zuhörere und Referenten bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit zum Austausch. Der Rathenower Heimatbund präsentierte außerdem seine bisher erschienenen Hefte und Broschüren, die von den Besucherinnen und Besuchern mit Interesse registriert und auch erworben wurden. Die Veranstaltung bot dem Rathenower Heimatbund e.V. eine weitere gute Möglichkeit, seine Arbeit einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.